• Home
  • Aktuelles
  • Einladung
  • Themen & Programm
  • Kongress-Anmeldung
  • Kongress-Podcasts
  • Organisation
  • Praktische Hinweise
  • Rätselfälle
  • Downloads
  • Für Aussteller / Sponsoren
  • Für Referenten / Vorsitzende
  • Presse



  • Kontakt
  • Impressum
  • Newsletter
  • RSS-Feed abonnieren





Kongress-Podcasts

Podcast  zum Plenarvortrag
"Der gläserne Mensch - Erfolge und Grenzen der Bildgebung"
Professor Bernd Hamm (Berlin)
Dienstag, 13.04.2010 12:00 Uhr, Halle 1


Professor Bernd Hamm

Zum Abspielen bitte auf den Pfleil klicken.

Inhalt
Bildgebende Verfahren liefern immer mehr Details aus dem Inneren des Körpers. Nicht nur morphologische Erkenntnisse können Ärzte dadurch gewinnen, sondern auch Informationen zu funktionellen Parametern wie zum Beispiel Blutfluss, Herzfunktion, Diffusion oder auch zu chemischen Prozessen im Gewebe. Gehört der gläserne Mensch bald zum Alltag in der Inneren Medizin? Was können bildgebende Verfahren in der Inneren Medizin leisten und wo sind ihre Grenzen? Antworten auf diese Fragen gibt Professor Dr. med. Bernd Hamm, Berlin, in seinem Vortrag auf dem 116. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Einen Ausblick dazu gibt er vorab hier im Interview.

Zur Person
Professor Bernd Hamm leitet seit 2006 als Direktor das Institut für Radiologie und die Klinik für Strahlenheilkunde der Charité - Campus Mitte und Campus Virchow-Klinikum, Berlin. Im selben Jahr hat er zudem den Lehrstuhl für Klinische Strahlenheilkunde übernommen. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Magnetresonanz-Diagnostik der Leber, Molekulare Bildgebung, Magnetresonanz-Kontrastmittel, Magnetresonanz- und Computer-Tomografie des weiblichen Beckens, Eisenoxidnanopartikel als molekulare Sonden und die Magnetresonanz -Lymphographie.


Podcast  zum Plenarvortrag
"Evolution der Mikroben - von der Symbiose bis zur Sepsis"
Professor Jörg Hacker (Berlin)
Samstag, 10.04.2010 12:00 Uhr, Halle 1

 
Professor Jörg Hacker

Zum Abspielen bitte auf den Pfleil klicken. 

Inhalt
Jeder Mensch beherbergt zehnmal mehr Mikroben, als sein Körper Zellen hat. In unserem mikrobiellen System sind wir einzigartig. Derzeit analysieren Mikrobiologen beispielsweise die Erbsubstanz der Mikroorganismen im Darm. Anhand ihrer Genprofile ließe sich zukünftig die Wirksamkeit bestimmter Medikamente vorhersagen. Welche neuen therapeutischen Ansätze sich aus diesem Wissen noch ergeben, erläutert Professor Dr. rer. nat. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin, in seinem Vortrag auf dem 116. Internistenkongress. Einen kurzen Ausblick gibt der Mikrobiologe vorab hier im Interview.

Zur Person 
Professor Jörg Hacker leitet seit 2008 das Robert Koch-Institut in Berlin. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind die molekularbiologische Analyse von Krankheitserregern, Untersuchungen zur Ausbreitung und Variabilität von pathogenen Mikroorganismen und Studien zu den Wechselwirkungen zwischen pathogenen Mikroorganismen und Wirtszellen. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt der Mikrobiologe 2006 den André-Lwoff-Award der Federation of European Microbiological Societies und 2008 den Gay-Lussac-Humboldt-Wissenschaftspreis. Von 2003 bis 2008 war Professor Hacker Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

  


 


News